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- Unsere Yacht - Bavaria 37
- Tag 1 - Anreise von Stuttgart nach Sukosan
- Tag 2 - Von Sukosan nach Hramina
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- Tag 4 - Von Skradin nach Zirje
- Tag 5 - Von Zirje nach Zut
- Tag 6 - Von Zut in die Bucht von Telascica
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Tag 2 - Von Sukosan nach Hramina
Kurs Südost und bei ca. 4 Knoten ging es vom Yachthafen Sukosan durch den Pasmanskikanal. Das erste Manöver wurde noch mit Bier belohnt. Das zweite auch noch. Danach gingen wir über zum “niedrig prozentigen Lokallikör” bzw. “Eselsschnaps” über. Worauf hin mit mehreren Runden WokdaBull gespült werden musste. Die Stimmung stieg unaufhörlich und unsere Wodkaflasche leerte sich bald ins letzte Viertel. Zwischendurch wurde die Jukebox mit stimmungsvollen Klängen von Wolfgang Petry über Udo Jürgens gefüttert. Das Wetter war nach wie vor stabil und sonnig.
Nach 3 WokdkaBull einer Runde “Eselsschnaps” und diversen Gläsern Bier überkam uns ein sonnig sinnliches Gefühl von Glück. Das Ohr gestreichelt vom Klang von Peter Cornelius “Du entschuldige I kenn Di..:” und in herrlichem Sonnenschein hätte der Moment kaum perfekter sein können. Am Nachmittag frischte dann der Wind auf 16 Knoten auf und wir kreuzten mit der Höchstgeschwindigkeit von 7,2 Knoten in extremer Krenkung zwischen den Inseln. Der Highspeedkurs ermunterte den Skipper dazu mehrere Mann über Bord Manöver auf offener See durchzuführen. Dabei wurde ein Fender über Bord geworfen und gerettet. Beruhigend war, dass alle Fender gerettet werden konnten. Der Rückweg bei Starkwind führte uns in die Marina von Hramina auf der Insel Murter in der wir durch den starken Wind nur durch ein äußerst anstrengendes Anlandungsmanöver festmachen konnten.
Die Marina selbst war äußerst gepflegt mit top Duschen und WCs. Im Receptionsbereich der Marina konnten wir endlich Geld wechseln und es gab sogar einen Internet-PC an dem man für 5 Kuna 15 Minuten surfen konnte. Wir fühlten uns pudelwohl und bis zum Sonnenuntergang waren wir fertig zum Landgang und zum Essen fassen. Hramina selbst ist ein sehr schöner Ort mit ausgeprägter Kneipenkultur und etlichen Restaurants. Man kann sich förmlich vorstellen wie der Ort lebt, wenn Hochsaison ist. Eines der vielen Restaurants ganz am Ende des Ortes, das Retaurant Tic Tac steuerten wir zum Abendessen an. Es gab gegrillte Calamari, die auf Nachforderung von “Kampftaucher Braun” mit einem halben Liter Knoblauchöl garniert wurden. Das Restaurant war leider relativ teuer. Aber egal, zum Abschluß des Abends gab es dann noch Slibowitz auf dem Boot. Diese unheilige Allianz bescherte uns eine berauschend, knoblauchbetäubte Nacht.
Die Bildergalerie des 2. Tages :
Die Reiseroute des 2.Tages:



























